rpm rapid product manufacturing GmbH - Drehzahlmesser
rapid product manufacturing

Prototypen und eManufacturing von 1 bis 10.000 Stück

rpm bietet Ihnen folgende RP-Verfahren an:

Beim Selektiven Lasersinter Verfahren (SLS), ein generatives Schichtaufbauverfahren, handelt es sich um ein Verfahren lokalen Aufschmelzens von Pulvermaterial durch einen Laser. Der Werkstoff wird schichtweise auf eine Teileplattform aufgetragen. Mit den vorliegenden Dateninformationen, im STL-Format des 3D-CADModells, wird das Bauteil schrittweise in einem Pulverbett erzeugt. Die Daten steuern den Laserstrahl entlang des Bauteilquerschnittes. Schicht für Schicht erfolgt die Bearbeitung um eine Dicke von 0,1 - 0,2 mm. Bei der Absenkung der Teileplattform stellt der Pulverbehälter die Pulvermenge für eine weitere Schicht zur Verfügung. Die vom Laser zugeführte Energie wird vom Pulver absorbiert und führt zu einer lokalen Verfestigung des Materials.

Veredelung und Endmontage:
Alle Teile können nach Kundenwunsch veredelt werden; hierfür stehen Lackierungs- und Kaschierungstechniken zur Verfügung. Weiterhin werden für die Endmontage von ganzen Baugruppen bzw. – einheiten die Zukaufteile verbaut. Je nach Bauteilgeometrie ist eine Lieferung innerhalb von drei Werktagen möglich.

Prototypen über 3D – Printing und Stereolithografie (SLA)

Das Polyjet-Verfahren (3D-Printing) ist eine innovative Technologie im Bereich des Rapid Prototyping. Nach dem Schichtaufbauprinzip werden Prototypen mit extrem hoher Auflösung und Oberflächengüte erstellt. UV-empfindliche Harze werden über Druckköpfe in extrem dünnen Schichten aufgetragen. Das Photopolymer wird direkt beim Auftrag durch UV-Lampen ausgehärtet. Zur Fixierung wird im gleichen Arbeitsschritt ein Stützmaterial um das Bauteil aufgetragen. Das Stützmaterial bleibt geleeartig und wird nach Fertigstellung des Prototypen per Wasserstrahl entfernt.

Die hohe Auflösung und die sehr guten Oberflächen werden maßgeblich durch die Schichtstärke von 0,016mm erzielt, so dass die Präzisionsmodelle nahezu keine Treppenstufen aufweisen.

Vor allem bei Bauteilen mit komplexen Geometrien, filigranen Details und hohen Anforderungen an Genauigkeit und Oberflächengüte bietet das 3D-Printing eine effiziente und anwendungsspezifisch sogar leistungsfähigere Alternative zur Stereolithographie.

Bei der Stereolithographie wird ein lichtaushärtender Kunststoff, z.B. Kunstharz oder Epoxyharz, von einem Laser in dünnen Schichten ausgehärtet. Die Prozedur geschieht in einem Bad des Kunststoffes. Nach jedem Schritt wird das Werkstück etwas abgesenkt und der flüssige Kunststoff an der Oberfläche durch einen Wischer gleichmäßig verteilt. Über die flüssige Schicht fährt ein Laser, der von einem Computer über bewegliche Spiegel gesteuert wird, und härtet die Flächen aus, die fest werden sollen. Nach dem Aushärten erfolgt der nächste Schritt, sodass nach und nach ein 3D-Modell entsteht. Stereolithografie ermöglicht eine hohe Präzision bei feinen Strukturen und geringen Wandstärken.

Je nach Bauteilgeometrie ist bei beiden Verfahren eine Lieferung innerhalb von 24 Stunden möglich.

Fused Deposition Modelling (FDM)

Drahtförmiges Material (Polyethylen, Polyamid, Wachs..) wird verflüssigt und mit einer Düse schichtweise zu einer Form aufgebaut. Die Schichtdicken können 0,05 bis 0,7 mm betragen, die Toleranzen erreichen 0,15mm. Die Kunststoffmodelle sind für Anschauungs- und Funktionsmodelle geeignet. Die Wachsmodelle können im Wachsausschmelzverfahren nachgegossen werden.

Zusätzliche Informationen erhalten Sie in unserem Downloadbereich.


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