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rpm Verfahren
Prototypen und Serien von 1 bis 10.000 Stück

Im Gießereimodellbau werden Modelleinrichtungen direkt auf Basis der CAD-Daten eines Artikels aus Kunststoff gefräst. Diese Modelleinrichtungen dienen anschließend zur Erstellung der Sandformen für das nachfolgende Abgießen. Im klassischen Sandguss werden Leichtmetalle (Aluminium) und Eisenbasislegierungen (Grauguss) verarbeitet.

Kleinserien metallischer Bauteile von 5 bis 500 Stück
werden mittels Sandgussverfahren hergestellt.
Es können NE-Legierungen, Stahl oder Grauguss inklusive
Wärmebehandlung verarbeitet werden. Der Sandguss erfolgt immer auf
Basis von gefrästen Modelleinrichtungen.

Der Gipsfeinguss (Plaster Investment Casting) erfolgt auf Basis
von Polystyrolsinterteilen oder Wachspositiven aus Silikonwerkzeugen.
Derartige Mastermodelle werden nach dem Einformen in Gips,
aus der Gipsschale ausgebrannt und in diese nachfolgend das Metall
vergossen.
Verarbeitet werden vornehmlich Al-Legierungen aber auch Buntmetalle.

Der Feinguss erfolgt auf Basis von Wachspositiven aus
Silikonwerkzeugen. Gießtechnisch verarbeitet werden Metalle auf Al-Basis
oder Zinklegierungen. Es lassen sich hochwertige Gussoberflächen realisieren.

Die Fertigbearbeitung von Gussrohteilen oder die frästechnische
Herstellung von Bauteilen aus Halbzeugen erfolgt CNC-gesteuert auf Basis von CAD-Daten.

Endmontage
Weiterhin werden für die Endmontage von ganzen Baugruppen bzw. – einheiten
die Zukaufteile verbaut.