Die rpm wurde am 5. Mai 1997 von Dr. Jörg M. Gerken und Dr. Klaus Kreutzburg in Helmstedt gegründet.
Die Idee, ein Unternehmen im Bereich der Produktentwicklung aufzubauen, entstand aus der vorherigen Tätigkeit an einem
Forschungsinstitut in Hannover, dem Laser Zentrum.
Nach dem Beginn mit der Fertigung von Prototypen mittels
Lasersintertechnik entwickelte sich das Unternehmen innerhalb von
wenigen Jahren zu einem umfassenden Dienstleister für die
professionelle Herstellung von Prototypen und Kleinserien aus
Kunststoff und Metall.
In diesem Zuge wurde das Unternehmen im Jahre 2003 in rapid product manufacturing umbenannt;
somit wurde man auch in der Namensgebung der Entwicklung gerecht.
Der erste Standort der rpm war in den Räumen des Gründerzentrums der
Deutschen Technischen Akademie (DTA) in Helmstedt am Juliusplatz.
Bereits im Jahre 2000 expandierte das Unternehmen; im
sachsen-anhaltinischen Irxleben, zwischen Helmstedt und Magdeburg,
wurde eine zweite Betriebsstätte für das Lasersintern, die Frästechnik,
den Gießereimodellbau, das RIM und Laminieren eröffnet.
Diesem Schritt folgte Ende 2002 die Gründung eines Tochterunternehmens in den USA;
die rpm North America, Inc. hat heute ihren Sitz in Rochester Hills bei Detroit im US-Bundesstaat Michigan.
Wegen des erhöhten Platzbedarfes für die Produktion und Fertigung, zog
die rpm innerhalb ihres Hauptstandortes im Jahre 2003 vom
Gründerzentrum am Juliusplatz in das Technolgie- und BusinessZentrum
der DTA in die Dieselstraße 15 in Helmstedt.
Die Kunden der rpm kommen aus den Hochtechnologiebranchen der
Automobil-, Konsumgüter-, Spielwaren-, Elektro- und Optikindustrie, dem
Anlagen- und Maschinenbau sowie der Möbelindustrie, der Medizin-, Luft-
und Raumfahrttechnik sowie dem Design und der Kunstfertigung bzw.
Architektur.
Im Jahre 2004 hat die rpm eine selbständige Business Unit mit Namen
interstar graphics aufgebaut.
Die
interstar graphics
tritt auf dem Markt selbständig mit dem Zusatz „powered by rpm“ auf und
bietet hochwertige Hologrammgravuren in Glas mittels Laserstrahlung an.
In 2006 wurde aus Gründen der Prozessoptimierung der Standort Irxleben geschlossen und in den Standort Helmstedt integriert.